marcello farabegoli projects

content of current page

b/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


DAS LICHT AM ENDE DES TUNNELS HAT EINE ANDERE FARBE

Foto-Text-Arbeit auf Werbeflächen im öffentlichen Raum Wiens
TIME GATES (Ben G. Fodor & Dorothee Frank)
1. März - 15. April 2021

Gesamtveranstalter: Marcello Farabegoli Projects
In Kooperation mit: Red Carpet Art Award, InfoscreenKulturFormat und OEBB-Infrastruktur AG
Mit freundlicher Unterstützung von: Stadt Wien - Innere StadtBildrecht und FOTO WIEN

Am 16. März 2021 um 19:00 Uhr wird das Projekt am Red Carpet Showroom Schottentor eingeweiht. Nach einer Begrüßung von Manuel Gras, Obmann des Vereins Red Carpet Art Award, und von Marcello Farabegoli, Generalveranstalter, spricht mittels Projektion:

Rainer Fuchs, Chefkurator und Stv. Direktor mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

Die Künstler*innen werden anwesend sein.

Eine sehr markante, in der Wirkung geradezu magische Fotoarbeit wird mit einem ebenso markanten „Slogan“ kombiniert. Dieses Projekt des Künstlerduos Time Gates, das mit dem Medium Plakatwerbung spielt, erzielt maximale Aufmerksamkeit im öffentlichen Raum.

Das Bild mit dem Tunnelmotiv von Ben G. Fodor ist ein visueller Hoffnungsträger - nicht nur angesichts der Pandemie. Das Bild wurde im Brunnen von Orvieto in Umbrien aufgenommen: es handelt sich um den Blick aus der Tiefe des begehbaren Schachts nach oben, zum Licht.

Der Satz „Das Licht am Ende des Tunnels hat eine andere Farbe“ von Dorothee Frank ist ein Eyecatcher. Die Redensart vom Licht am Ende des Tunnels erfährt eine überraschende Wendung: hin zu einer offenen Zukunft jenseits vordefinierter Denk- und Handlungsmuster aus der Vergangenheit, aufgrund derer immer noch politisch-ökonomische Weichen gestellt werden. Die Botschaft zielt demgegenüber auf das utopisch Andere.

Grafische Gestaltung des Sujets: Dorothee Frank und Maximilian Statecsny.

Wo:

-Red Carpet Showroom Schottentor über dem Abgang zur U2-Station Schottentor;
-Schaltungen auf Infoscreens in sämtlichen Wiener U-Bahn-Stationen, Trams und Busse am 16.-17. März sowie 13.-14. April;
-Schaltungen am ÖBB-Großbildscreen im Wiener Hauptbahnhof am 4.März - Das Sujet ist an diesem Tag 400 mal zu sehen;
-Plakate auf 100 Gewista-Kulturformat Schaltkästen;
-Auslagen von Cafés, Geschäften usw..

Infos zum Künstlerduo:
http://www.benfodor.com/index.php/de/biographie
http://kunstradio.at/BIOS/dfrankbio.html

 

Das Projekt findet unter dem „Dach“ der FOTO WIEN (www.fotowien.at) statt. Das renommierte Festival ist zwar von heuer auf 2022 verschoben worden, wobei Projekte, die dennoch stattfinden, von der Foto Wien unterstützt werden.